Elbebiber 2004
Seit einiger Zeit pflegt das THW eine gute Partnerschaft mit dem Verbindungskommando 76 der Bundeswehr. Gern kamen wir daher der Bitte nach, beim diesjährigen "Elbebiber 2004" dabei zu sein.
Minenfeld versperrt war. Der Seilsteg wurde am Ortsausgang von Prossen aufgebaut und bestand aus zwei vertikal an Bäumen angeschlagenen angebrachten Greifzügen mit ca. 15m Spannweite. Die Selbstsicherung der Wettkämpfer wurde durch die Persönliche Schutzausrüstung des GKW1 gewährleistet. Das Stationspersonal half den Wettkämpfern in die Sicherheitsausrüstung und nahm die Zeit für die Überquerung der Schlucht.
Auf den Parcours rund um den Lilienstein begab sich auch ein Team des THW Pirna. Es begann mit einer Schlauchboottour von Bad Schandau nach Rathen. Der Weg führte dann elbaufwärts am Lilienstein vorbei zum Ausgangsort zurück. Bei den auf der Wegstrecke gelegenen Stationen wurde u.a. ein Weitspäher enttarnt oder das Erste-Hilfe-Wissen der zehn teilnehmenden Teams geprüft.
Die Mannschaft des THW wurde aufgrund des fehlenden Theorie-Teils nicht in der Gesamtwertung aufgenommen, konnte sich aber beim praktischen Teil im Mittelfeld platzieren. Nach Abschluß des Wettkampfes zogen die Teams und Helfer zum zünftigen Ausklang nach Rosenthal, wo bereits das Spanferkel wartete.
Daten zur Veranstaltung
Einsatzdatum: 5. Juli 2004
Einsatzstärke: 3 Helfer als Teilnehmer, 5 Helfer der 1.Bergungsgruppe im Stationsdienst
Geräte im Einsatz: 2 Greifzüge, 4 Endlosschlingen 2000kg und 3x Sicherheitsausrüstung
Einsatzanforderer: Verbindungskommando 76 der Bundeswehr

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Die Zerstörungen des Hochwassers führen zu mehreren Folgeeinsätzen ...
