Auf dem Plan stand zunächst das Erkunden einer Einsatzstelle, bevor die eigentliche Übungsaufgabe begann. Die Bergungsgruppe hatte die Aufgabe, einen doppelten Seilsteg über die Gottleuba zu errichten. Während zunächst eine provisorische Beleuchtung mit Akkulampen aufgebaut wurde, sorgte die Fachgruppe N anschließend für eine umfassende, feste Beleuchtung. Damit wurden sowohl die Verkehrswege rund um die Übungsstelle als auch der Arbeitsbereich selbst optimal ausgeleuchtet. Zum Einsatz kamen dabei drei Flächenleuchten sowie der Lichtmastanhänger. Für den Bau des Seilstegs nutzte die Bergungsgruppe zwei Greifzüge mit den dazugehörigen Stahlseilen. Zusätzlich kam persönliche Schutzausstattung zum Einsatz, insbesondere für Arbeiten im abschüssigen Gelände und beim Durchqueren der Gottleuba.
Nach Abschluss der Übung und Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft konnte der Dienst gegen 23 Uhr beendet werden. Wie jedes Jahr, ist eine Übung im Dunklen immer etwas besonders für alle Teilnehmer*innen. Daher lies man diese noch mit einem kleinen Nachtsnack und guten Gesprächen gemeinsam ausklingen.

